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PISA - OECD Programme for International Student AssessmentBei PISA werden weltweit Schülerleistungen erfasst und international verglichen. Das Programm wird von der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) aufgelegt. [mehr...] Mit der Veröffentlichung der ersten PISA-Ergebnisse zum Erhebungsschwerpunkt Lesen, 2001, verbinden die meisten immer noch den "PISA-Schock". Dabei handelte es sich um einen Doppelschock: Im internationalen Vergleich erreichte das "Bildungsmusterland" Deutschland nur Mittelmaß mit einer negativrekordverdächtigen Benachteiligung unterpriviligierter Schülerinnen und Schüler. Der internationale PISA-Schock: Das vorgebliche "Bildungsmusterland "Deutschland war auf einmal nicht mehr als nur noch "Mittelmaß" mit einer negativrekordverdächtigen Benachteiligung unterpriviligierter Schülerinnen und Schüler. Aber es gab auch einen innenpolitischen Schock: Im nationalen Vergleich erreichte Bayern mit seinem hochselektiven und konservativen Bildungswesen den höchsten Durchschnittswert in Deutschland. Dass die Bewertung eines statistischen Datums schwierig ist, bewies die Presse, als gelte es, das schlechte internationale Abschneiden der deutschen Schülerinnen und Schüler durch eigene Ignoranz zu untermauern. In einer ersten Polemik gegen diese Fehlinterpretation "Blick hinter den PISA-Spiegel: Bayern nicht mehr deutscher Meister" versuchten wir den Nachweis, dass eine hohe Auslese, respektive eine geringe Förderung automatisch zu einem statistisch höheren Schulleistungswert führen. [mehr...]
zuletzt aktualisiert: 20080619 (mz) |
AktuellesBremenvortrag von Prof. Schleicher OECD zur Zukunft der Schule
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Grundschulpädagogik
© Prof. Dr. Ursula Carle - Universität Bremen - Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften - Grundschulpädagogik |